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Ziele und Aufgaben

Die „Deutsche Vereinigung für Politische Bildung“ (DVPB) ist der Fachverband für Politische Bildung in Deutschland, ein überparteilicher und unabhängiger Zusammenschluss von Lehrerinnen und Lehrern, von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und allen, die in der schulischen und außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung politisches Lernen im weitesten Sinn vermitteln.

Politische Bildung ist für uns als Grundlage einer Demokratie unerlässlich, deswegen setzen wir uns als Interessenvertretung bei der Landesregierung und den Institutionen der Lehrerfortbildung für eine angemessene Vermittlung sozialwissenschaftlicher Disziplinen (Politik, Wirtschaft, Soziologie) ein. Durch ständigen Erfahrungs- und Informationsaustausch, eigene Zeitschriften, Fortbildungen und Tagungen bemühen wir uns die Politikvermittlung zu verbessern.

Zum Selbstverständnis des Landesverbandes:

"Die DVPB NW wendet sich gegen jede Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Wir stellen uns mit unserer Arbeit in den Dienst einer pluralistischen und weltoffenen Gesellschaft, in der gesellschaftliche Konflikte politisch und mit friedlichen Mitteln ausgetragen werden."

24. Nds. Tag der Politischen Bildung

„Zukunft Europa!?
Aktuelle Herausforderungen für die politische Bildung!“

Donnerstag, 29. September 2016
8:30 bis 16:00 Uhr
Leibniz Universität Hannover
Schneiderberg 1B, 30167 Hannover, Institut für Organische Chemie OCI, Hörsaal 056
Klaus Stuttmann

Hier geht es zur Online-Anmeldung! - Hier können Sie den Flyer downlaoden!

Landtag: neue Landeszentrale für politische Bildung

Neue Presse Hannover vom 14. April 2016
Der niedersächsische Landtag hat beschlossen, dass das Land sich wieder eine Landeszentrale für politische Bildung leistet. Der Beschluss fiel einstimmig, auch die Opposition war am Ende dafür. Doch kann damit wirklich der wachsende Extremismus gestoppt werden? ….weiter

Landeszentrale für politische Bildung

Pressemitteilung

Anhörung im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur: „Demokratie braucht politische Bildung“ – Niedersachsen braucht wieder eine Landeszentrale für politische Bildung! am 25. Januar 2016

In der Anhörung im niedersächsischen Landtag unterstützte Henrik Peitsch, Landesgeschäftsführer der  DVPB Niedersachsen, den Antrag der rot-grüne Landesregierung zur Einrichtung einer neuen Landeszentrale für politische Bildung.  Er begrüßte auch die Tatsache, dass nunmehr auch die Abgeordneten der CDU keine Blockadehaltung zeigten und offensichtlich die Gründung unterstützen. Wenn auch mit einzelnen Beiträgen von seiten der CDU versuchten wurde, die insgesamt sehr sachbezogen geführte Anhörung auf Nebenkampfplätze zu leiten. So wurden die Anspielungen auf die Stellenvergabe und mögliche „Postenversorgung“ sowie auf die Finanzierbarkeit nicht oder nur am Rande angesprochen. 
Henrik Peitsch verwies auch auf die gute Arbeit der ehemaligen Landeszentrale. Die Auflösung im Jahr 2004 erfolgt nicht aufgrund der Qualität ihrer Tätigkeit. Er machte deshalb auch deutlich, dass die Entscheidung über die Ausstattung der neuen Zentrale nicht haushaltstechnischen Erwägungen zum Opfer fallen dürfe. Es müssten für die Neugründung organisatorische und inhaltliche Ressourcen bestehender Landeseinrichtungen genutzt werden. Auch die Unabhängigkeit der Zentrale müsse sichergestellt werden. Eine erneute Auflösung durch einen Mehrheitsbeschluss einer Landesregierung müsse ausgeschlossen werden. Die DVPB schlägt deshalb eine organisatorische Anbindung an den Landtag vor.„
Die LZ sollte ein Forum für gesellschaftspolitische Diskurse sein, in denen aktuelle politische Ereignisse kontrovers mit möglichst  vielen gesellschaftlichen Akteuren diskursiv thematisiert werden – pluralistisch, multiperspektivisch und interdisziplinär – dies können weder Lehrerfortbildungen noch Bildungsangebote der freien Träger leisten.“, so Henrik Peitsch.

Interview mit OSRadio am 26. Januar 2016!

Workshop "Planspiele in der Politischen Bildung"

"Der EU auf der Spur" 29.02.-02.03.2016, Aurich

Die Fachtagung dient dem fachdidaktischen und interdisziplinären Austausch über die Planspielmethode und dem Kennenlernen von Planspielen zu europapolitischen Themen für die schulische und außerschulische politische Bildung….

Hier geht es zum Programm und zur Anmelung! - Den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier!

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