Als Landesverband Niedersachsen der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB) e.V. verstehen wir uns als unabhängiger und überparteilicher Fachverband für die Politische Bildung. Wir sind ein ehrenamtlich arbeitender Zusammenschluss von Menschen, die in der Politischen Bildung in Schule, Hochschule sowie der außerschulischen Jugend- und der Erwachsenenbildung tätig sind. Uns eint das Interesse an einer lebendigen Demokratie durch eine vitale schulische und außerschulische Politische Bildung. Unsere Arbeit ist vom zuständigen Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.
- Wir sind Kooperierende, Beratende und kritisch Beobachtende öffentlicher Institutionen, die für Politische Bildung in Niedersachsen verantwortlich sind.
- Wir verstehen uns als Interessenvertretung aller politischen Bildner*innen in Niedersachsen.
- Wir fördern den Fachdiskurs in der Politischen Bildung und organisieren Fort- und Weiterbildungen.
Die DVPB Niedersachsen wendet sich gegen jede Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Wir stellen uns mit unserer Arbeit in den Dienst einer pluralistischen und weltoffenen Gesellschaft, in der gesellschaftliche Konflikte politisch und mit friedlichen Mitteln ausgetragen werden. Wollen Sie die Arbeit der DVPB unterstützen? Dann stärken Sie den Verband durch Ihre Mitgliedschaft. Hier finden Sie alle Informationen und ein paar gute Argumente, Mitglied der DVPB Niedersachsen zu werden.
Aktuelle Beiträge:
Call For Papers: Politik Unterrichten 2026 – Politische Bildung im KI-Zeitalter

Neuer Landesvorstand gewählt

Rückblick auf den 33. Tag der Politischen Bildung

JETZT ANMELDEN: 33. Tag der Politischen Bildung in Niedersachsen (08. September 2025)
Die Aktuelle Ausgabe der PU:
Zeitschrift Politik Unterrichten Ausgabe 01/2025: Politische Bildung und Soziale Arbeit. Synergien und Herausforderungen

Themen in dieser Ausgabe:
- Politische Bildung im Studium von zukünftigen Sozialarbeiter*innen
- Selbstverständnis von Sozialarbeiter*innen als politische Bildner*innen
- Projekte politischer Bildung im Kontext sozialer Arbeit