Die vom niedersächsischen Kultusministerium derzeit geplante Neugestaltung der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe sieht u. a. vor, das Fach Politik-Wirtschaft nicht mehr als verpflichtendes Unterrichtsfach zu führen. Schülerinnen und Schüler, die das Fach in der Einführungsphase nicht mehr belegen, würden folglich nur noch in vier ihrer neun Schuljahre am Gymnasium Politikunterricht genießen. Für die Politische Bildung der Lernenden und in der Folge für die Vitalität und Resilienz unserer demokratischen Gesellschaft wäre dies verhängnisvoll.
Deshalb fordert der niedersächsische Landesverband der DVPB das Kultusministerium nachdrücklich dazu auf, das Unterrichtsfach Politik-Wirtschaft auch weiterhin als Pflichtfach der gymnasialen Oberstufe zu belassen.
Im Folgenden findet sich unsere Stellungnahme: